Vivien Förster

Während eines Praktikums durfte ich einen Jungen zu seiner Therapie begleiten. Diesen Jungen kannte ich nun schon einige Wochen, er war impulsiv, kam kaum zur Ruhe und trug viel Wut in sich. Doch mit betreten der Praxis- welche mit einem Therapiebegleithund arbeitete-wurde dieser Junge plötzlich ganz ruhig und konnte dem tierischen Begleiter ganz viel anvertrauen. Ich war wahnsinnig fasziniert und mir war klar- ich möchte tiergestützt arbeiten.
Seit nun mehr als 8 Jahren ist dann mein erster Hund bei mir eingezogen und ein paar Jahre später folgte der zweite. Beide Hunde haben bereits viel Erfahrung mit vielen unterscheidlichen Kindern und Jugendlichen. Sie begleiten mich seit Beginn an, in der stationären Jugendhilfe sowie der Kinder- und Jugendpsychiatrie.
- Erzieherin
- Traumapädagogik Fortbildung
- Fachkraft für tiergestützte Intervention und Therapie (ISAAT- zertifiziert)
- systemische Beraterin i.A.
- Mitglied im Bundesverband Tiergestützte Therapie

kuschelfee. zugewandt. liebevoll.
Feny
Feny ist 5 Jahre alt und kam mit 8 Wochen zu uns. Sie war schon im Rudel eine sehr ausgeglichene und entspannte Hündin. So zeigt Sie sich auch in der Arbeit mit Menschen. Sie ist total verschmust und liebt es gesteichelt zu werden. Sie zeichnet durch Ihre ruhige Art und ihre Menschenverbundenheit aus. Man kann Ihr zu 100 % vertrauen und Feny lässt Ihre Menschen nie im Stich. Feny befindert sich aktuell in der Ausbildung zum Therapiebegleithund.

witzbold. trickchampion. selbstbewusst.
Lyann
Lyann ist mittlerweile schon 8 Jahre alt und kam mit 6 Monaten als Junghündin zu uns. Lyann zeichnet Ihre selbstbewusste und clevere Art aus. Sie lernt Tricks sehr schnell und liebt es neue auszuprobieren und zu lernen. Sie kann außerdem Ihr Gegenüber sehr gut spiegeln und liebt Schnüffelspiele.
Meine Philosophie
Bei Systempfötchen setzte ich Tiere gezielt in Therapie und Pädagogik ein, um Menschen ganzheitlich zu unterstützten. Meine Arbeit basiert auf einer systemischen Haltung: Ich sehe den Menschen im Zusammenspiel mit seinem sozialen Umfeld, lege den Fokus auf seine individuellen Stärken und arbeite Ressourcen- und lösungsorientiert . Tiere helfen dabei, Vertrauen zu schaffen, emotionale Zugänge zu öffnen und neue Lösungswege zu entdecken - achtsam, wertschätzend und mit Herz und Pfote.
